Der Kurzfilm behandelt das zunehmende Mobbing des Schülers Noah an seiner neuen Schule. Als seine Eltern bei einem Autounfall starben kommt er in ein Heim und wird schließlich von einem reichen Elternpaar adoptiert. Noah kann sich nicht mit diesem neuen Lebensstil und seiner neuen Umgebung identifizieren. Er lebt zurückgezogen und gerät immer mehr in den Blickfang von Hektor und seiner Gruppe, die das anfängliche Mobbing auf dem Schulhof schnell auf das Internet und die sozialen Medien ausweiten. Noah hält dem Druck schließlich nicht mehr stand.

Der etwa 22-minütige Film wurde von Schülerinnen und Schülern verschiedener Öhringer Schulen produziert und umgesetzt. Das Projekt wurde dabei von zahlreichen Sponsoren unterstützt und mit dem Medienkompetenz-Fund des Kindermedienland Baden-Württemberg gefördert.

Das Schreiben des Drehbuchs und die Umsetzung des Films fand im Rahmen der Video-AG am HGÖ statt. Die Dreharbeiten waren im Sommer 2016 und dauerten über zwei Wochen. Durch das Thema des Mobbing und das Entwickeln der Geschichte wurde neben den Dreharbeiten im Team ein wichtiger Beitrag zur Medienbildung geleistet.

 

 

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